Home of Good Hope Archives - Friends 4 Friends e.V. Regensburg
Volontariat Milena
17
Nov

Volontariat Milena II

Milenas Volontariat im HoGH, Part TWO

Voilà Teil 2 von Milenas Abenteuer. Wer sich für ein Volontariat im Home of Good Hope interessiert, kann sich bei uns melden. Wir informieren über die Möglichkeiten und stellen die notwendigen Kontakte her.

 

Vor dem Essen wird zunächst gesungen und gebetet. Die Kinder haben sichtlich Spaß daran und tanzen eifrig mit! Auch wir Volontäre lernen die Lieder sehr schnell und sind bald genauso begeistert mit dabei wie die Frauen und Kinder der Suppenküche. Die Lebensfreude ist einfach ansteckend! Anschließend geht es ans Essen austeilen, das meistens schon bereitsteht. Übrigens beginnt die Schule hier nicht für alle Kinder zur gleichen Zeit; einige haben vormittags, andere nachmittags Unterricht. Die Nachmittags-Schulkinder sind demnach vormittags in der Suppenküche und bekommen auch zuerst ihre Portion, damit sie nicht zu spät zum Unterricht kommen. Dann wird Essen an die Kleinsten ausgeteilt, bevor diese sich vor lauter Ungeduld gegenseitig die Haare ausreißen. Wer hier welche Portionsgröße bekommt, habe ich auch nach 4 Wochen nicht herausgefunden, das ist wohl abhängig von Alter, Geschlecht, Stammeszugehörigkeit, Bauchumfang, Beliebtheit und etlichen weiteren Faktoren. Wer aufgegessen hat, putzt seine Schüssel mit zwei Fingern ordentlich aus, um auch noch die letzten Krümel in den Mund zu schieben, was den Vorteil hat, dass das Spülwasser nicht so schnell dreckig wird.

Volontariat Milena
Volontariat Milena

Meine Aufgabe ist täglich eine andere, ob Schüsseln befüllen, austeilen, spülen, abtrocknen oder andere kleine Tätigkeiten; ich helfe immer da, wo gerade Not an der Frau ist.

Ab 12 Uhr wird es meist ruhiger, da die erste Hälfte Schulkinder und die Kleinen versorgt sind. Hier ist wieder Zeit für Spielen und Kuscheln mit den Kleinen, die nach dem Essen nicht gehen wollen, weil sie sich eine zweite Portion und/oder eine Kuscheleinheit erhoffen. Gegen 13:30 Uhr kommen dann die Kinder, die vormittags in die Schule gehen und es gibt nochmal ordentlich was zu tun. Übrig vom Essen bleibt nie etwas. Leider haben wir sogar ab und zu das Problem, dass das Essen irgendwann zur Neige geht, die Kinder aber nicht weniger werden… dann müssen die Portionen reduziert, muss auf Brot umgestiegen werden und im allerschlimmsten Fall gibt es für die letzten Kinder nur noch ein Stück Obst.
Nachmittags beginnt das Aufräumen und Plaudern mit den dort arbeitenden Frauen. Einige von ihnen sind angestellt, die anderen arbeiten dort ehrenamtlich und für eine warme Mahlzeit am Tag. Durch den Kontakt zu ihnen erfahre ich viele interessante Dinge über das Land und die Menschen hier und kann noch tiefer in die Kultur eintauchen!

Das Besondere am Home of Good Hope ist, dass es eben nicht nur eine Suppenküche ist, in der die Kinder mit Essen versorgt werden und anschließend wieder heimgehen müssen, sondern eine Herzensangelegenheit der Gründerin. Monica liebt die Kinder und sorgt sich auch um ihre Gesundheit, die Familiensituation, den Schulbesuch und vieles mehr.
Ich hatte die Möglichkeit, sie bei einigen dieser Angelegenheiten zu unterstützen. Zum einen braucht eine große Anzahl der Kinder eine Brille, hierfür haben wir uns bei einigen Optikern Angebote machen lassen und den günstigsten ausgewählt. Finanziert werden das Testen und die Brillen von Friends 4 Friends.

Volontariat Milena

Meine Zeit in der Suppenküche ist viel zu schnell vergangen. Ich hoffe trotzdem, dass mein Einsatz das Projekt unterstützt hat und dass mir die Erfahrungen langfristig in Erinnerung bleiben werden. Die Kinder dort sind so glücklich, obwohl sie in unseren Augen so wenig haben. Home of Good Hope ist ein einzigartiges Projekt, hinter dem eine bewundernswerte und engagierte Frau steckt, die den Kindern im Township eine bessere Zukunft ermöglicht. Jedem, der über eine Spende oder sogar einen Besuch in der Suppenküche nachdenkt, kann ich das nur wärmstens empfehlen!
Ich möchte mich ganz herzlich bei Andy und Barbara von Friends 4 Friends bedanken, die mir diese Erfahrung ermöglicht haben und mich vor und während meines Aufenthalts in Namibia unterstützt haben!

Außerdem waren wir in einer Art Sonderschule für Sehbehinderte wegen eines Jungen, der eine Augenkrankheit hat und aus seiner bisherigen Schule rausgeworfen wurde, da er kaum etwas gesehen hat. Beim ersten Besuch haben wir mit einer Lehrerin gesprochen, die einen Arzt- und einen Schulbericht sehen wollte, den wir natürlich nicht mit uns hatten. Am nächsten Tag sind wir mit großen Erwartungen und den Dokumenten zurückgekommen, haben aber diesmal die Direktorin gesprochen, die völlig anderer Meinung war. Er bekommt jetzt eine ausführliche Testung und Diagnostik, da Verdacht auf eine zusätzliche Lernschwäche besteht. Ich war zum einen schockiert über die Unfähigkeit der bisherigen Schule und dann überrascht bezüglich Kompetenz und Engagement der Sonderschule!

Volontariat Milena

Auch wir von Friends 4 Friends, aber auch Monica, waren und sind begeistert von Milenas Einsatz und ihrem Engagement. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle!

Volontariat Milena
12
Okt

Volontariat Milena

Milenas Volontariat im HoGH, Part ONE

Angekommen am Flughafen in Namibias Hauptstadt Windhoek, aber mit über 2 Stunden Verspätung ist die Laune nicht unbedingt am Höhepunkt. Die unterhaltsame Taxifahrt bzw. die Ankunft im gemütlichen Chameleon Backpackers machen das aber schnell wieder wett und ich fühle mich bereit für den kommenden Monat in einem der südlichsten Länder Afrikas.

 

Gleich am nächsten Tag holt mich Monica, die Gründerin des Projekts Home of Good Hope, im Hostel ab. Gemeinsam machen wir uns mit einem „local cab“ auf dem Weg vom Stadtzentrum nach Katatura zur Suppenküche. Die Umgebung ändert sich merklich, moderne Wohnhäuser weichen älteren und einfacheren Häuschen, bis diese gänzlich von Wellblechhütten abgelöst werden. Gleichzeitig steigt die Anzahl der Menschen auf der Straße – während mir das Zentrum wie eine Geisterstadt vorkommt, spielt sich in Katatura das Leben von Windhoek ab.

In der Suppenküche werden wir stürmisch von ein paar Kindern in Empfang genommen und auch die dort arbeitenden Frauen begrüßen mich sehr herzlich. Ohne viel Vorinformation werde ich sofort in den Arbeitsalltag hineingeschmissen und versuche, auch in den folgenden 4 Wochen, die ich dort verbringen werde, anzupacken, wo meine Hilfe benötigt wird.

 

Volontariat Milena
Volontariat Milena

 
 
 
So sehen dann die meisten meiner Tage dort aus: Ich fahre morgens gegen halb 10 los, die Taxifahrten sind jeden Tag ein kleines Abenteuer. Da es sich bei den local cabs um eine Art Sammeltaxi handelt, steigen an jeder Ecke Einheimische ein und wieder aus. Das bedeutet, dass ich jeden Tag über neue Wege zur Suppenküche komme, übrigens eine tolle Art, die Stadt kennenzulernen! Die Kommunikation mit dem Fahrer beschränkt sich meist auf das Mindeste: Vor dem Einsteigen ein kurzer Zuruf meinerseits durch's offene Fenster in welche Richtung ich muss, das wird entweder mit einem kaum sichtbaren Nicken quittiert (bedeutet, ich kann einsteigen) oder einem Kopfschütteln. Während der Fahrt ertönt irgendwann ein „Which side“ in meine Richtung, was bedeutet, dass ich meinen gewünschten Zielort spezifizieren soll.

 
 
Je nach Verkehr und Mitfahrer komme ich meistens gegen 10 Uhr in der Suppenküche an und werde – wie am ersten Tag – stürmisch von einigen Kindern begrüßt, die auf mich zu rennen und sich wie Äffchen um meine Beine klammern. Meistens wird dann auch erst mal gespielt und gekuschelt. Da ich allerdings nur zwei Arme und zwei Beine habe und die Kleinen auch noch ungern teilen, erweist sich das oft als schwierig und ich muss einige Streitereien schlichten. Zum Glück gibt es auch noch andere Volontäre! Die Jungs spielen oft Fußball und manchmal wird gemalt oder Memory gespielt. Letzteres allerdings nicht ganz nach den mir bekannten Regeln, die ich leider auch nicht durchsetzen kann. Dann werden einfach auch mal 5 Karten umgedreht oder man spitzelt heimlich, wenn eigentlich ein anderer an der Reihe ist!
 
 

Volontariat Milena
Volontariat Milena

 
 
 
Gegen 11 Uhr heißt es meistens „Line up, line up!“ und die Kinder müssen sich zum Hände waschen vor der Hütte aufreihen. Es wird viel gedrängelt, geschubst und gestritten, worauf die Mitarbeiterinnen der Suppenküche mit Anschreien reagieren – die pädagogischen Maßnahmen sind nicht ganz die unseren. Allerdings muss man hier anmerken, dass es einfach zu viele Kinder sind, um sich um einzelne Konflikte zu kümmern und die Zeit ist außerdem begrenzt.
Da es natürlich kein fließendes Wasser gibt, muss eine Schüssel mit heißem Wasser und Spülmittel zum Hände waschen ausreichen. Die ersten 10 Kinder haben wohl wirklich saubere Hände danach, ab dann ist das Wasser eine einzige Dreckbrühe. Wer fertig ist, darf sich in der Hütte auf die Bank setzen.

To be continued...

Erfahrungsbericht
23
Sep

Yvonne & Marcus im Home of Good Hope

Ein Besuch, der ein Leben lang in Erinnerung bleibt

Meistens werden ja die unvorhersehbaren Dinge zu den tollsten Erfahrungen im Leben. Und genau mit so einer Erfahrung hat unser Urlaub begonnen. Während wir den Traum, Namibia zu bereisen, planten, ging die Information über unsere Reiseplanung seine ganz eigenen Wege. Unser gemeinsamer Freund Stefan erzählte seiner Schwester Andy davon. Vermutlich nicht ganz ohne Hintergedanken, denn sie und ihr Verein Friends 4 Friends e.V. unterstützt im Township Katutura bei Windhoek ein Kinderprojekt.

In kurzer Zeit hatten wir – auch dank unserer Freunde – die Möglichkeit ein paar ausrangierte Handys zu organisieren und ein bisschen Spielzeug. Die Auswahl dabei lief nach dem Prinzip „ist es klein, ist es leicht, können wir es noch reinquetschen“ ab. Der Entschluss etwas weniger Kleidung, dafür mehr Spielzeug einzupacken und den eigentlichen Reiseplan etwas abzuändern war schnell gefasst. Denn langsam wurden wir neugierig. Wir wollten nicht nur eine „anonyme“ Übergabe machen, sondern das Projekt und die Kids vor Ort kennenlernen.

Mit einem Namen, einer Telefonnummer und einem Treffpunkt ausgestattet, sind wir dann Richtung Afrika gestartet. Schon am nächsten Morgen trafen wir auf Monica, die uns am Hotel abgeholt hat. Pünktlich auf die Minute begrüßte sie uns mit einem großen Lächeln und einer herzlichen Umarmung: Welcome to Namibia!!! Gemeinsam sind wir dann noch kurz im Supermarkt vorbeigefahren, um Kekse für die Kinder zu besorgen.

Erfahrungsbericht
Erfahrungsbericht

 

 

Der nächste Stop war in Penduka. Auf dem Gelände, traumhaft gelegen direkt am See, befinden sich verschiedene Hütten, in denen Kunsthandwerk produziert wird. Unter anderem gibt es eine Küche, in dieser werden die Gerichte für die Kinder im „Home of Good Hope“ zubereitet. Hier durften wir Gregory, Monicas Sohn, und Marlene über die Schulter schauen. Die beiden waren nämlich schon eifrig am brutzeln. In riesigen Töpfen wurde aus Bergen von Nudeln das Essen für 1.000 Kids vorbereitet. Dazu gab es eine Soße aus braunen Bohnen, viel unterschiedliches Gemüse, Fleisch und Milch. Jetzt konnten wir unsere Vorfreude kaum noch zurückhalten und machten uns endlich auf in Richtung „Home of Good Hope“.

Wir bogen in die Zielstraße ein und schon kamen uns eine Gruppe kleine, noch kleinere und ganz kleine Kinder entgegengerannt. Alle strahlten über das ganze Gesicht. Natürlich waren das nicht tausend Kinder, die kommen schließlich nicht alle gleichzeitig in die kleine Wellblechhütte. Wie wir später erfahren haben, kommen zu dieser Uhrzeit die Klein- und Vorschulkinder. Die etwas größeren Kids dann zur Mittagszeit. Unsere Erfahrung im familiären Umfeld hat uns gelehrt, Mitbringsel gut festzuhalten. Umso erstaunlicher war, dass uns die Kinder die Tür vom Auto öffneten und unsere Taschen in die Räume brachten. Alle waren hilfsbereit und keines der Kinder hat versucht, sich was zu nehmen. Was völlig nachvollziehbar gewesen wäre, denn wer wird nicht von der Versuchung gezwickt, wenn man eine Kiste Kekse transportieren soll oder aus einer bunten Tasche ein Hüpfseil herausspickt.

Erfahrungsbericht

Dann wurde das aus Penduka angelieferte Essen ausgegeben. Auch jetzt fiel wieder auf, wie ordentlich, brav und organisiert alles abläuft. Bis auf die letzte Nudel und die kleinste Bohne wurde alles aufgegessen und während die Kleinen ihre Teller zum Spülen nach draußen brachten, zeigten sie uns im Vorbeilaufen stolz ihre leeren Teller.

Für uns war es nun Zeit zu gehen. Mit schwerem Herzen mussten wir uns verabschieden. Jeder durfte nochmal auf den Arm, an den Haaren spielen, ein Foto machen. Ach ja, fotografiert werden mögen die Kinder übrigens unglaublich gerne. Danach auf das Display schauen und sich selbst bewundern. Dann nochmal in Pose werfen und wieder von vorne. Die Freundinnen und Freunde werden dazu geholt und es wird wieder posiert.

Erfahrungsbericht

Kaum ausgestiegen waren wir sofort von den Kleinsten belagert. Sie sind an uns hochgekrabbelt, wollten schmusen, getragen werden, ein paar Brocken Englisch ausprobieren. Sie zogen uns in die Wellblechhütte hinein, um uns stolz ihren in handgemalten Kreidebuchstaben gemalten Willkommensgruß zu zeigen. „Welcome Marcus and Yvonne“ stand da auf der Tafel. Unsere Herzen waren im Sturm erobert. Scheinbar aus dem Nichts reihten sich alle in einer ordentlichen Schlange auf: Ab zum Hände waschen! Für viele der Kinder wird das Essen die einzige Mahlzeit am Tag bleiben. Für mich immer noch kaum zu fassen, wenn ich mir vorstelle, wie klein die Kinder teilweise sind und selbstständig jeden Tag an diesen Ort laufen, um sich „selbst zu versorgen“. Vor der Essensausgabe wurde gebetet und gesungen. Und wenn ich singen schreibe, dann meine ich riesige Kulleraugen, wildes Winken mit den Armen und Beinen, stampfen, wackeln, hüpfen, klatschen, jedes Körperteil in Bewegung und singen und beten mit unglaublicher Leidenschaft.

Erfahrungsbericht

Dieser eindrucksvolle Vormittag im „Home of Good Hope“ war eine Erfahrung, die uns ganz sicher unser Leben lang begleiten wird. Monica ist die perfekte „Mutter“, die Praktikantinnen und alle anderen helfenden Hände waren unglaublich freundlich und zauberhaft mit jedem einzelnen Kind, aber auch mit uns. Wer die Möglichkeit hat, diese Einrichtung zu besuchen, der sollte das tun. Wer diese Möglichkeit nicht hat, könnte aber vielleicht den einen oder anderen Euro spenden.

Erfahrungsbericht
Erfahrungsbericht
Happy Birthday HogH
29
Okt

Happy Birthday, HoGH!

Happy birthday „Home of Good Hope“

„Mensch, die Zeit vergeht...“ - diesen Satz hört man ja immer wieder. In diesem Fall trifft das aber nun wirklich zu! Mitte September hat das Projekt „Home of Good Hope“ seinen 10. Geburtstag gefeiert!

Mittendrin eine überglückliche und strahlende Monica, als Begleiterinnen mit dabei waren Eileen aus Kanada und Maria aus Holland. An dieser Stelle gleich vielen Dank an Maria für die Fotos und Videos! Barbara und Andy konnten aus beruflichen bzw. privaten Gründen leider nicht an der Feier teilnehmen.

Wie hat alles angefangen? Vor 10 Jahren ist Monicas Tochter Maria im Krankenhaus gestorben. Bevor sie starb, hat sie ihrer Mutter aufgetragen, sich nach ihrem Tod um die vielen Kinder vom Township Katutura zu kümmern. Dafür Sorge zu tragen, dass sie Essen, Gesundheit und Bildung erhalten. Monica hat es ihrer Tochter versprochen. Sie hat ihr Versprechen gehalten.

Es ist unglaublich, was diese Frau alles geleistet hat und immer noch leistet: zu Beginn waren es 20 unterernährte Kinder, die auf der staubigen Erde Katuturas gesessen sind und etwas zu essen bekommen haben. Heute: eine Wellblechhütte über dem Kopf, 600 Kinder täglich, alle Kids gehen zur Schule, manche besuchen sogar die weiterführende Schule, es gibt eine Fuß- und Netballmannschaft, Gesundheitsschulungen und Arztbesuche! In Zukunft: der Umzug auf das Gelände in der Monica Street (kein Witz, heißt wirklich so!). Ein eigenes Gebäude auf dem eigenen Grund und Boden, das ist schon seit langem der Plan. Die Suppenküche platzt aus allen Nähten und es muss dringend ein größeres Gebäude her.

Happy Birthday HogH
Happy Birthday HogH
Happy Birthday HogH
Happy Birthday HogH

Das alles ist mehr als Grund genug, das Projekt und die Erfolge zu feiern! 600 Kinder haben sich herausgeputzt und extra T-Shirts für den besonderen Anlass bekommen. Clowns wurden engagiert und die Musikkapelle war da, der Chor ist aufgetreten, es gab tolles Essen und eine riesige Geburtstagstorte!

Happy birthday, Home of Good Hope. Wir freuen uns, Teil dieses großartigen Projektes zu sein!

IT-Schulung Christian
9
Jul

Zertifizierte IT-Schulung

Wir haben ja bereits berichtet, dass unsere Schulkinder aus dem Home of Good Hope in Katutura die Möglichkeit bekamen, einen IT-Kurs mit Zertifikat zu absolvieren. Unsere Projektmitarbeiter in Katutura sowie Friends 4 Friends waren und sind der Ansicht, dass eine solche Bescheinigung sehr wichtig für den Lebenslauf der Kinder ist. Christian, der die Prüfung mit Bravour gemeistert hat, fasst für uns seine Eindrücke der dreiwöchigen Schulung zusammen.

 

Ein Schüler berichtet...

Es ist schon ein bisschen mehr als ein Monat her, dass ich meinen letzten Computerkurs hatte. Was für eine Erfahrung!
Mein Lieblingsteil waren die Excel-Sessions. All die verschiedenen Formeln warfen unendlich viele Fragen auf. ABER! Die Excel-Kurse waren wirklich toll, denn jeden Tag gab es neue Formeln zu erkunden.  Die anderen Themen, die wir im Rahmen der IT-Schulung angesprochen hatten, waren zwar interessant, aber nicht so anspruchsvoll wie die Formelstunden. PowerPoint gefiel mir auch besonders gut, weil ich an endlos vielen Präsentationen arbeiten durfte!

 

Informatik-Schulung

Dann kamen die Prüfungen… ohoooooo!!! Der theoretische Teil war einfach, aber darauf folgte der praktische Teil und wieder hatte ich Ärger mit Excel. Doch da wir während der IT-Schulung viele praktische Übungen hatten, erinnerte ich mich während der Prüfung daran und so stellte ich mich erfolgreich diesen Formel-Herausforderungen! Ich konnte und wollte mich nicht geschlagen geben, da ich während des Kurses und vor der Prüfung von unserem Coach Peacemaker sowie Barbara und Andy von Friends 4 Friends motiviert wurde. Ich wollte sie einfach nicht enttäuschen. Deswegen habe ich auch am Ende erreicht, was ich erreichen wollte.

Vielen Dank an Friends 4 Friends und eure Mitglieder, ihr habt dies alles erst möglich gemacht! Fühlt euch umarmt!

Christian

Maria Ward Gymnasium
28
Mai

Maria Ward Gymnasium: unsere 1. Klassenpatenschaft!

Ein Klassentreffen und seine weitreichenden Folgen

Klassentreffen sind immer spannend – immerhin hat man sich jahrelang gemeinsam durch die Schule gequält, unter den gleichen Lehrern gelitten und die gleichen gemocht. Man hat gemeinsam Religion geschwänzt und ist stattdessen im Cafe gesessen.... Man hat Maibäume gesetzt, diese gegen die Konkurrenz aus dem anderen Gymnasium verteidigt und ist gemeinsam in Urlaub gefahren...

Und dann sieht man sich zum 30-jährigen (!) Klassentreffen wieder.

Alle ein wenig älter, alle ein paar Fältchen mehr, manche mit Familie, andere ohne. Völlig unterschiedliche Berufe, einige im Megajob der Familienmanagerin, wieder andere in der 4. oder 5. Ausbildung. Eine bunt gemischte Truppe – UND lauter Frauen.

Insgesamt ein lustiger Haufen, der sich da im März in Günzburg im Maria Ward Gymnasium am Tag der offenen Tür getroffen hat. Und ein sehr sozialer obendrein – und mehr als bereit, an so einem bedeutsamen Tag wie dem 30-jährigen Abiturtreffen ein Zeichen zu setzen!

Und deswegen - „tataaa“ - dürfen wir heute unsere allererste Klassenpatenschaft für ein Schulkind aus dem Home of Good Hope (Namibia) vorstellen. Momentan beteiligen sich sieben ehemalige Schülerinnen an der Aktion, andere haben bereits zugesagt, ebenfalls mitzumachen!

 
Maria Ward Gymnasium

Eine Aktion, die buchstäblich Schule machen könnte! Hut ab vor den Mädels, Abiturjahrgang 1987 des Maria Ward Gymnasiums Günzburg!

Schulungen
8
Jan

HoGH: Die IT-Schulungen gehen weiter & weiter…

IT-Schulungen stehen seit dem letzten Sommer ganz hoch im Kurs bei den Schulkids aus dem Home of Good Hope. Bei den engagierten Volontären ist es auch kein Wunder, dass diese Trainings super verlaufen und die Kinder nicht genug bekommen. Ihr Wissensdurst in Sachen Computerfachwissen wurde auf jeden Fall bis Ende 2016 so gut wie möglich gestillt. Die Schulungen sollen aber zukünftig auch weiterhin einmal pro Monat in Katutura stattfinden. Für 2017 ist also einiges geplant!

Zuvor aber gibt es hier den Bericht von Alina, die von ihrem aller ersten IT-Kurs erzählt und auch alle weiteren Schulungen bis Dezember 2016 organisiert und durchgeführt hat!

Am Samstag, den 22.10.16 war es endlich soweit und mein erstes Training konnte beginnen! Es trudelten gegen 10 Uhr insgesamt neun Schülerinnen und Schüler im "Community College" in Katutura ein, um den Vormittag mit mir zu verbringen. "Computern" stand auf unserem Programm. Einige von ihnen waren schon öfter hier, während es für andere eine Premiere und somit eine ganz neue und spannende Erfahrung war. Da es auch meine allererste Schulung mit ihnen war,

 

Schulungen
Schulungen

starteten wir mit einer kleinen Vorstellungsrunde und wir verrieten einander Namen, Alter und Hobbies. Mir war es außerdem ein Anliegen, zu erfahren, was meinen Teilnehmern in den letzten Schulungen am meisten Spaß gemacht hat. Als klarer Favorit kristallisierte sich das Schreiben auf der Tastatur heraus, gefolgt von jeglicher Möglichkeit, sich bei Word mit Schriftarten, Farben, Formen und Symbolen auszutoben. Wer macht das nicht gerne?

Schulungen

Begonnen wurde unser Training schließlich mit einer kleinen Wiederholung bzw. Einführung bezüglich Ordnersystemen. Unterstützt wurde ich dabei von jenen Kiddies, die bereits Vorkenntnisse mitgebracht hatten, und emsig erarbeiteten wir uns gemeinsam ein einheitliches Niveau.

Während die Neuankömmlinge mit meiner Hilfe begeistert ihren ersten eigenen E-Mail-Account erstellen durften, öffnete der Rest der Gruppe ihre bereits existenten Postfächer. Als sie die Email von „Friends 4 Friends“ entdeckten, staunten sie nicht schlecht und waren völlig begeistert. Voller Freude antworteten sie auf Andreas Mail und schickten sich auch untereinander kleine Nachrichten.

Dann kamen wir zum Hauptteil des Kurses, dem Verfassen von Bewerbungsanschreiben. Mit Hilfe eines Plakats erarbeiteten wir uns Aufbau, Satzstellungen und die wichtigsten Aspekte für ein gelungenes Anschreiben. Es war fast wie bei einem Bewerbertraining der Agentur für Arbeit. Als wir damit fertig waren, folgte eine kurze Verschnaufpause mit leckeren Sandwiches und Getränken, danach war natürlich auch etwas Zeit, sich gegenseitig elektronische Briefchen zu senden. Sie hatten so viel Spaß damit! Die neu gewonnene Energie wurde allerdings auch kreativ für's Verfassen von Bewerbungsanschreiben eingesetzt und es folgten Bewerbungen als Ärzte, Elektriker und Geschäftsfrauen und –männer. Gegen 15 Uhr waren dann fast alle mit ihrer Arbeit fertig und wir belohnten uns mit einem wohlverdienten Stückchen Schokolade.

Zufrieden und mit dem Gefühl, wieder etwas gelernt zu haben, beendeten wir unseren Tag im "Community College". Baadaye – bis zum nächsten Mal!

Schulungen
Volunteers Home of Good Hope
30
Nov

Sommer-Volunteers im HoGH, Teil II

Noch mehr Fragen an unsere Volunteers

6. Wie war die Zusammenarbeit mit Monica und/oder Peacemaker? Wie habt ihr euch verstanden und bei was hast du mitgeholfen?

Die Zusammenarbeit hat sehr gut geklappt. Die beiden waren - wie bereits erwähnt - sehr hilfsbereit bei Fragen jeglicher Art. Unsere Arbeitstage hatten eigentlich immer denselben Ablauf. Wenn wir morgens in Katutura ankamen, haben wir zuerst mit den etwa 2-8-Jährigen gespielt. In der Früh kommen nämlich meistens die 30-40 gleichen Kinder und Kleinkinder, mit denen wir dann Bewegungs- und Lernspiele gemacht haben - vom Slacklinen, über englische Frage-Antwort-Spiele mit Ball bis Memory. Wir haben auch viel gesungen und, ganz wichtig: gekuschelt mit den Kleinen. Das war eigentlich immer mein persönliches Tages-Highlight.

Wenn dann das Essen kam, war es unsere Aufgabe als Volunteers bei der Essensausgabe zu helfen, Saft auszuschenken oder Früchte zu schneiden. Eigentlich war danach noch angedacht, eine Hausaufgabenunterstützung anzubieten, das hat aber leider überhaupt nicht geklappt. Die Suppenküche selbst besteht bis jetzt (Umzug ist glücklicherweise schon geplant) nämlich nur aus einer Hütte, weswegen die Kinder nach dem Essen nachhause geschickt werden. Ich habe ein paar mal mit Schildern oder Tafelanschrieben oder direktem Kontakt versucht, die Kinder auf das Angebot aufmerksam zu machen, aber es waren jeden Tag andere in der Suppenküche und einfach viel zu viele, als dass man es ihnen mehrmals sagen hätte können.

Mein Freund Florian hat noch die Fußballmannschaft trainiert und war auch bei einem Spiel dabei. Peacemaker, der die Jungs normalerweise trainiert, hatte ihm einfach für die Zeit das Team "überlassen" und hat Florian somit auf jeden Fall großes Vertrauen entgegen gebracht.

Außerdem haben wir ein eintägiges IT-Training vorbereitet und durchgeführt, das zweite am darauffolgenden Samstag habe ich alleine gemacht.

7. Was war für euch Volunteers unvergesslich oder besonders beeindruckend?

Dass sich ein paar Kinder sofort meinen Namen gemerkt haben. Das fand' ich so schön, weil ich leider so viele Namen gehört habe, dass ich mir nur wenige davon gemerkt habe. Aber wenn ein Kind mich mit "Hi Mareen" begrüßt hat, musste ich es natürlich sofort auf den Arm nehmen - die Kleinen hatten schon ihre Tricks. 🙂

8. Wenn du einem Bekannten von deiner Reise erzählst, was fällt dir da als Erstes ein?

Es gibt KEINE Vegetarier, hier wird sooo viel Fleisch gegessen, das hat mich nachdenklich gestimmt. Obwohl ich natürlich auch alles Mögliche probiert habe 😉

Spaß beiseite, ich habe zuallererst von den süßen Kids, besonders meinem kleinen Liebling "Quinn" erzählt und von all den tollen Tieren, die ich auf Safari gesehen habe - Elefanten, Giraffen, Löwen, Zebras, Oryx, Springböcke, Gnus und so weiter ...

Volunteers Home of Good Hope
Volunteers Home of Good Hope
Volunteers Home of Good Hope

9. Wohin führte euch die Reise?

An den Wochenenden und auch einmal unter der Woche waren wir unterwegs, um etwas von dem riesigen Land zu sehen. Einmal waren wir in Swakopmund an der Atlantikküste, einer Stadt aus der deutschen Kolonialzeit (keineswegs deutsch, auch wenn das alle Afrikaner behaupten). Die dreitägige Safari durch den Etosha Nationalpark im Norden Namibias war auch sehr besonders: All die wilden Tiere auf wenige Meter Entfernung beobachten zu können, war ein einmaliges Erlebnis. Mein persönliches Highlight war Sossusvlei, die roten Dünen etwa fünf Autostunden südlich von Windhuk. Allein die Fahrt dorthin mit dem gemieteten Polo über die Sand-Stein-Piste, die die offizielle Straße darstellen sollte, war ein Abenteuer.

... to be continued...

volunteers
17
Okt

Sommer-Volunteers im HoGH

Fragen über Fragen an unsere Volunteers

1. Wie lange wart ihr unterwegs und was war eigentlich der Anlass?

Mein Freund Florian und ich waren zusammen drei Wochen im Home of Good Hope, und ich noch zwei Wochen länger alleine. Hätten wir beide mehr Zeit gehabt, wären wir liebend gerne länger geblieben! Warum wir dort waren - dafür gibt es viele Gründe: Wir wollten über unseren Tellerrand schauen, ein afrikanisches Land und vor allem die Leute dort kennenlernen. Ich habe letztes Jahr schon in Indien unterrichtet und bin "süchtig" danach geworden, an einem fremden Ort in das Leben einzutauchen und mich irgendwie sinnvoll einzubringen. Genau darum ging es uns auch: Nicht nur mit den süßen Kids spielen, sondern ihnen auch etwas beizubringen, das ihnen weiterhilft.

2. Wie seid ihr auf das Projekt gekommen und was hat euch bewegt dort mitzuhelfen?

Meine Mama ist Lehrerin an einer Schule, an der Andy einen Vortrag über ihre Afrikareisen gehalten hat, in dem die verschiedenen von Friends 4 Friends unterstützten Projekte zur Sprache kamen. Sie wusste, dass ich auf der Suche nach so etwas war und hat den Kontakt hergestellt. Angesprochen hat mich an diesem Projekt, dass wirklich ALLE Kinder kommen dürfen, um mittags etwas zu essen bekommen. Ich wollte unbedingt die Leute dahinter kennenlernen und diese natürlich unterstützen, wo ich kann.

3. Wie oft/wie lange wart ihr bei dem Projekt?

Die "Arbeitszeiten" waren eigentlich sehr flexibel. Es hat sich bald eingependelt, dass wir um halb 10 Uhr ein "Local Cab" angehalten haben, um damit in das 8 km entfernte Home of Good Hope zu fahren. Es hat dann aber auch zwischen 20 und 40 Minuten gedauert, dorthin zu kommen, da die Taxifahrer auf dem Weg meistens noch andere Leute mitgenommen haben oder unmögliche Umwege gefahren sind. Deswegen haben wir zu sehr unterschiedlichen Uhrzeiten angefangen. Zum Hostel zurück ging es meist zwischen 3/halb 4 Uhr nachmittags. Wir waren von Montag bis Freitag im Projekt, an den Samstagen ist die Suppenküche zwar auch "geöffnet", aber da wir zweimal die Computerschulung am Samstag ganztägig durchgeführt haben oder ansonsten unterwegs waren, war es tatsächlich nur eine ganz normale Arbeitswoche.

4. Wie seid ihr von den Kindern/der Projektleiterin aufgenommen worden?

Als wir am ersten Tag aus dem Taxi stiegen, kamen uns gleich einige Kinder entgegengerannt, die sich sofort an Beine, Arme und was sonst irgendwie möglich war, geschlungen haben. Dieses Willkommen war wirklich extrem schön! Die Projektleiterin Monica und ihr Sohn Peacemaker sind beide auch wahnsinnig nett und standen für Fragen immer gerne zur Verfügung - man konnte sich auch toll mit ihnen unterhalten. Die Damen, die ansonsten in der Suppenküche gearbeitet haben, waren nicht ganz so herzlich, aber auch damit konnte man sich arrangieren. Es braucht natürlich auch einen etwas raueren Umgangston, wenn man 600 Kinder auf engstem Raum versorgen möchte.

5. Was waren die ersten Eindrücke von Katutura? Hattest du Angst, Mareen?

Wellblechhütten, soweit das Auge reicht, alles sehr staubig. Die Lebensverhältnisse sind einfach, dass da eine Suppenküche gebraucht wird, sieht man förmlich, wenn man durch die Straßen fährt. Die Leute dort waren meistens interessiert, was man denn so als Ausländer in Katutura macht. Angst hatte ich nie, aber das liegt wahrscheinlich daran, dass ich überhaupt nicht ängstlich bin. Natürlich muss man einfache Regeln beachten wie "Keine teuren Gegenstände wie Handy oder Kamera offen herumtragen" oder "Nicht nachts mit dem Local Cab fahren", aber dann kann man sich wirklich sicher fühlen. Die anderen Volontäre hatten mir zwar geraten, ein richtiges, teures Taxi zu nehmen, nachdem mein Freund wieder nachhause geflogen war, aber ein bisschen Abenteuer muss doch sein und ich hatte zu keiner Zeit Bedenken. Einmal hat mir ein Taxifahrer sogar gesagt, dass ich sein Taxi fahren soll, weil er müde war.

... to be continued...

computer workshop
3
Okt

Alles dreht sich um Computer

Computer können sehr hilfreich sein. Computer können einen auch in den Wahnsinn treiben. Alles nichts Neues. Auch nicht, dass es ohne diese Dinger heutzutage nicht mehr geht - weder in Deutschland, noch in Namibia. Unsere Jugend hierzulande wächst mit Spielkonsole, Tablet und I-Phone auf. Ein Problem mit dem Handy? Dann sucht man doch am besten die 14-jährige Nachbarstochter auf....

Deswegen waren und sind wir mit unserem lokalen Projektmanager Peacemaker einer Meinung: Computerschulungen sind extrem wichtig!

Um den direkten Nutzen zu erkennen, hat unsere Volontärin Mareen ein wunderbares Händchen bewiesen und auch für den zweiten Teil der Schulung passende Themen ausgesucht, die auf die vorangegangenen Workshops altersgerecht aufbauten.

computer workshops
computer workshops

Word

Was gibt es Besseres, als gleich einen vernünftigen und brauchbaren Lebenslauf in Word zu erstellen? Mit passender Schrift, unterstrichenen Überschriften und einem eingebundenen Foto kann sich so ein Dokument dann schon sehen lassen.

Excel

Oder Excel: der Alptraum meiner eigenen IT-Lernerei! Wenn man einen Workshop bei Mareen besucht, kann anscheinend sogar Excel Spaß machen. Denn der Clou der Sache bestand darin, dass die Beispiele nahe an der Realität lagen: Der Katutura Fruitshop will wissen, welchen Gewinn er die letzten Monate gemacht hat. Und natürlich auch, welche Filiale den besten Umsatz hatte! Da gibt die Rechnerei mit den Tabellen doch gleich mehr Sinn UND macht auch noch Spaß!

www

Computer ohne Internet? Geht gar nicht! Richtig spannend wird das Internet natürlich immer dann, wenn man mit anderen kommunizieren kann – also Email, Facebook und Co. Gemeinsam mit Mareen wurden Emailadressen angelegt, fleißig Emails untereinander verschickt und die neuen Lebensläufe angehängt.

Dass die Welt des www damit nicht erschöpft ist und es noch jede Menge zu lernen gibt, ist jedem klar. Deswegen freuen wir uns sehr, dass dieses IT-Projekt, begonnen von Marcel und fortgeführt von Mareen, nun in die Hände von Alina übergeht.

Alina ist ebenfalls eine Volontärin aus Deutschland und wird drei Monate in Namibia verbringen. Sie hat sich bereit erklärt, dieses wichtige Projekt über die nächste Zeit weiterzuführen und wir hoffen, einen lokalen Volunteer bis dahin zu finden.

Vielen Dank an Marcel, Mareen und Alina!